Neuigkeiten

22.10.2019, 06:05 Uhr
Bundes-Agar-Politik lässt Familienbetriebe im Stich
Ich frage mich warum.....
 Unsere Regierung läuft in die falsche Richtung. Es sind die Lobbyisten die sagen wo es langgeht und die mangelnde Fähigkeit der Politik sich durchzusetzen und gute Entscheidungen zu treffen wir das nächste Wahlergebnis beeinflussen. Glaubt nicht, die Bevölkerung bekommt den Mist der Agrar Branche nicht mit. Wir, die Ortsvereine stehen deshalb oft mit dem Rücken zur Wand. Was sollen wir den Familienbetrieben über die CDU erzählen?  

Dringend nötig sind unter anderem folgende Sofortmaßnahmen:
  • Höhere Erzeugerpreise auf Kosten der Handels-und Nahrungsmittelkonzerne. Erzeugerpreise unter den Produktionskosten müssen unterbunden werden!
  • Förderung der Weidehaltung bei Rindern über Mindestpreise (mindestens 50 Cent je Liter Milch)
  • Förderung des Anbaus von Hülsenfrüchten, wie Erbsen, Ackerbohnen, Lupinen usw.! Verbot von Sojaimporten aus Regionen, in denen dafür der Regenwald gerodet und flächendeckend Glyphosat eingesetzt wird!
  • Verpflichtende Kennzeichnung aller Lebensmittel, der Herkunft, der Inhaltstoffe und der Produktionsbedingungen!
  • Förderung umweltschonender Anbaumethoden und artgerechter Tierhaltung!
  • Einführung von Tier-Obergrenzen pro Betrieb und Fläche! Förderung von kleinen und mittleren Betrieben bei Neu- und Umbau bestehender Ställe!

Mit den besten Grüßen

H. Meyer


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