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07.05.2019, 07:32 Uhr
Alles vergiften
Landwirtschaftsminister vergiftet Brandenburg

Aus den Veröffentlichungen:

Nirgends in Deutschland stehen so viele Kiefern wie in Brandenburg. Auf 70 Prozent (735.000 Hektar) der Waldfläche wachsen sie. Im Mittelalter waren Eichen und Buchen vorherrschend und die Kiefer kam nur vereinzelt vor. Die wachsende Nachfrage nach Bau- und Brennholz in den Städten führte im 18. Jahrhundert zu akuter Holznot und Kahlschlag.

Zurück blieben nährstoffarme Flächen, die nur noch dem Anbau von Kiefern genügten. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg blieben wieder riesige Brachen, die schnell mit Kiefern bewaldet wurden. In den 70ern wurden zur „Rohholzerzeugung“ erneut vorrangig Kiefern gepflanzt. Das rächt sich nun: Die Monokulturen sind anfällig für Schädlinge und geraten schnell in Brand

Grüne fordern deshalb den Stopp der Gift-Aktion. Mehr als 70.000 Bürger haben eine Petition bei „change.org“ im Internet unterschrieben

Obendrein ist „Karate Forst“ ein starkes Nervengift. Liste: „Alle Insekten in dem Bereich werden sterben, Vögel jetzt in der Brutzeit keine Nahrung mehr finden. Und auch für die Atemwege des Menschen ist es schädlich.“

Nach dem Gifteinsatz wird der Wald tot sein, ohne Insekten, ohne Vögel und ohne Kleintiere.  

Wir sind gegen den Einsatz des Giftes.

H.Meyer 

 

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